Altersvorsorge-Beratung in Potsdam
Wir rechnen deine Rentenlücke aus: aus deiner Renteninformation, deinen bestehenden Verträgen und dem Einkommen, das du im Alter brauchst. Danach zeigen wir dir, welche Bausteine aus gesetzlicher Rente, betrieblicher und privater Vorsorge sie schließen. Mit deinen Zahlen, in Potsdam oder per Video.
- Deine Rentenlücke in Euro pro Monat, nicht in Prozent
- ETF- und Fondskonzepte, die wir aktiv und kostenlos weiter betreuen
- Zugelassen nach § 34d und § 34f GewO, an keine Gesellschaft gebunden

Das Wichtigste in Kürze
Fünf Antworten, die du vor dem ersten Gespräch kennen solltest.
Eine Altersvorsorge-Beratung klärt drei Fragen: Wie hoch wird deine gesetzliche Rente, wie groß ist deine Versorgungslücke und welche Bausteine schließen sie? Grundlage sind die Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung, deine Verträge und dein Bedarf im Alter. Am Ende steht ein Vorsorgekonzept, erarbeitet in Potsdam oder per Video.
Für Angestellte, Familien, Selbstständige und alle, die spät anfangen. Besonders wichtig ist sie bei Teilzeit, Erziehungszeiten und Selbstständigkeit ohne Rentenpflicht.
Nichts. Wir werden über die Vermittlerprovision der Produktgesellschaften bezahlt. Die Beratung ist für dich kostenlos, von der ersten Analyse bis zur laufenden Betreuung deiner Geldanlage.
Max Weber und sein Team beraten dich persönlich. Als Makler sind wir gesetzlich verpflichtet, in deinem Interesse zu handeln, und dokumentieren jede Empfehlung schriftlich.
Ein unverbindliches Gespräch über deine Lage. Für die Terminbuchung reicht ein Anruf oder eine kurze Nachricht über das Kontaktformular. Wir melden uns persönlich bei dir.
Erstgespräch vereinbaren
Zahlen, die du kennen solltest
Was wir konkret berechnen
Wir berechnen deine Rentenlücke: die Differenz zwischen dem Einkommen, das du im Ruhestand brauchst, und dem, was aus gesetzlicher Rente, betrieblicher und privater Vorsorge tatsächlich ankommt. Dafür nutzen wir deine Renteninformation, deine bestehenden Verträge und das, was du im Monat sparen kannst. Das Ergebnis steht in Euro pro Monat, nicht in Prozent.
Wir rechnen in fester Reihenfolge: zuerst Bedarfsanalyse und Lücke, dann die Bausteine, die du schon hast, zuletzt der Plan. So entsteht eine Rechnung, die du nachvollziehen kannst.
- Deine Rentenlücke
Wir werten die Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung aus und rechnen sie mit realistischen Annahmen zu Inflation und Steuern hoch. Fehlen Zeiten im Versicherungsverlauf, hilft eine Kontenklärung.
- Deine bestehenden Verträge
Ablaufleistung, Rentenfaktor und Effektivkosten jedes Vertrags: Was kommt am Ende heraus, und was kostet der Weg dorthin? Eine hohe Kostenquote frisst über 30 Jahre einen großen Teil der Rendite.
- Förderung und Steuer
Welche Zulagen und Steuervorteile nach dem EStG dir zustehen und welche davon in deiner Lage wirklich etwas bringen. Dazu die Frage, wie deine Rente später besteuert wird.
- Betriebliche Altersvorsorge
Lohnt sich die Entgeltumwandlung bei deinem Arbeitgeber, mit dem Pflichtzuschuss nach § 1a BetrAVG? Wie viel Netto sie kostet, rechnen wir auf der Seite zur betrieblichen Altersvorsorge vor.
- Dein Sparplan
Das Ziel: die Monatsrate, die deine Lücke schließt, verteilt auf die drei Schichten und mit Puffer für das Langlebigkeitsrisiko. Die Absicherung deiner Arbeitskraft über eine Berufsunfähigkeitsversicherung denken wir mit, denn ohne Einkommen endet jeder Sparplan.
Die drei Schichten der Altersvorsorge
Seit dem Alterseinkünftegesetz 2005 besteht die Altersvorsorge in Deutschland aus drei Schichten: der Basisversorgung (gesetzliche Rentenversicherung, Basisrente, Versorgungswerke), der geförderten Zusatzvorsorge (betriebliche Altersvorsorge, Riester) und der privaten Vorsorge (private Rentenversicherung, ETF- und Fondssparen). Ein tragfähiger Plan kombiniert meist zwei oder drei davon. Wie du sie gewichtest, hängt von Einkommen, Steuersatz und Arbeitgeber ab.
| Schicht | Was dazugehört | Typische Stärke |
|---|---|---|
| 1 · Basisversorgung | Gesetzliche Rente (SGB VI), Basisrente („Rürup“), berufsständische Versorgungswerke | Beiträge zu 100 % als Sonderausgaben absetzbar (§ 10 Abs. 3 EStG); lebenslange Rente; nicht kapitalisierbar, nicht vererbbar |
| 2 · Geförderte Zusatzvorsorge | Betriebliche Altersvorsorge (BetrAVG), Riester-Rente | Arbeitgeberzuschuss und Zulagen; Beitrag direkt vom Brutto (§ 3 Nr. 63 EStG); Rente voll steuerpflichtig |
| 3 · Private Vorsorge | Private Rentenversicherung, ETF- und Fondssparpläne, Depots | Flexibel bei Rate, Auszahlung und Vererbung; keine Förderung, dafür nur Ertragsanteil oder Kapitalerträge steuerpflichtig |
Wie wir ETF- und Fondskonzepte für deine Rente aufbauen
Wir berechnen ETF- und Fondskonzepte finanzmathematisch, richten sie auf ein gutes Verhältnis von Rendite und Risiko aus und achten darauf, dass sie steuerlich sinnvoll aufgestellt sind. Wir sind an keine Fondsgesellschaft gebunden. Nach dem Start betreuen wir dein Konzept aktiv weiter, ein Leben lang und ohne Kosten für dich. Kapitalanlage darf kein Glücksspiel sein.
Max Weber weiß aus eigener Erfahrung, warum das wichtig ist: Seine eigene frühere Anlage hätte im Rentenfall höchstens fünf Jahre gereicht. Deshalb prüfen wir die Rechnung, bevor wir etwas empfehlen.
So gehen wir vor
- Wir leiten die Sparrate aus deiner Rentenlücke und deinem Anlagezeitraum ab
- Wir wählen ETFs und Fonds nach Kosten, Streuung und Risiko, nicht nach Anbieter
- Wir prüfen, in welcher Hülle das Konzept steuerlich am meisten bringt, Depot, Basisrente oder Rentenversicherung
- Wir passen das Konzept an, wenn sich dein Leben oder die Märkte ändern
Was wir nicht tun
- Renditen versprechen, die niemand garantieren kann
- Produkte empfehlen, weil ein Verkaufsziel erreicht werden muss
- Dein Konzept nach dem Abschluss allein lassen
Ablauf des Beratungsgesprächs
Die Altersvorsorge-Beratung läuft in klaren Schritten: ein unverbindliches Gespräch über deine Ist-Situation, die gemeinsame Klärung deiner Ziele mit verständlicher Aufklärung, dann dein individuelles Konzept im Folgetermin. Erst danach entscheidest du, ob und wie wir es umsetzen. Wir nehmen uns Zeit für deine Fragen, nicht für Produkte.
- Deine Ist-Situation
Ein persönliches Gespräch in Potsdam, am Telefon oder per Video. Du hast schon Verträge, die wir prüfen sollen, oder willst erst einmal einen Überblick? Jeder Einstieg ist möglich.
- Ziele und Aufklärung
Wir klären, wann du in Rente gehen möchtest und wie viel du dann brauchst. Wir erklären dir Renteninformation, Schichten, Kosten und Förderung verständlich und ohne etwas zu beschönigen.
- Dein Konzept
Wir werten deine Unterlagen aus, berechnen die Lücke und stellen dir im Beratungstermin dein Konzept vor. Du bekommst die Beratungsdokumentation und entscheidest in Ruhe.
- Umsetzung und Begleitung
Erst wenn du dich entschieden hast, setzen wir um. Gehaltssprung, Familienzuwachs oder Jobwechsel fließen danach in den Plan ein. Deine Geldanlage betreuen wir aktiv weiter.
Beratung für besondere Lebenslagen
Besonders wichtig ist eine Beratung dort, wo Durchschnittswerte versagen: bei Teilzeit und Erziehungszeiten, bei Selbstständigkeit ohne Rentenpflicht, bei einem späten Start ab 50 und bei Angestellten, deren Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge anbietet. In diesen Fällen rechnen wir mit deiner tatsächlichen Anwartschaft und zeigen dir, welche Möglichkeiten dir bleiben.
- Teilzeit und ErziehungszeitenUnterbrochene Erwerbsbiografien reißen die größten Lücken. Wir rechnen Kindererziehungszeiten (§ 56 SGB VI) und Teilzeitphasen ehrlich ein und planen dann, wie du aufholst, auch über freiwillige Beiträge.
- Selbstständige und FreiberuflerOhne Pflichtversicherung baust du dein Einkommen im Alter komplett selbst auf. Basisrente, freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und ETF-Depot zeigen wir dir mit ihren steuerlichen Folgen.
- Späteinsteiger ab 50Kurze Ansparzeit, hohe Raten, die Frage nach Garantien. Hier zählt jeder Euro Kostenquote doppelt. Wir rechnen, ob höhere Raten, Entgeltumwandlung oder ein späterer Rentenbeginn mehr bringt.
- Angestellte mit ArbeitgeberangebotDu hast einen Auskunftsanspruch gegenüber deinem Arbeitgeber (§ 4a BetrAVG). Wir prüfen Durchführungsweg, Zuschuss und Kosten des Angebots, bevor du unterschreibst. Auch die Nachteile gehören ins Gespräch.Zur betrieblichen Altersvorsorge
Sind Beiträge zur Altersvorsorge steuerlich absetzbar?
Ja, je nach Schicht. Beiträge zur gesetzlichen Rente und zur Basisrente sind seit 2023 zu 100 % als Sonderausgaben absetzbar, bis zum jährlichen Höchstbetrag (§ 10 Abs. 3 EStG). Entgeltumwandlung in der betrieblichen Altersvorsorge ist bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei (§ 3 Nr. 63 EStG). Private Rentenversicherungen werden nicht gefördert, in der Auszahlung aber milder besteuert.
Die Kehrseite der Förderung ist die nachgelagerte Besteuerung. Renten aus der ersten Schicht unterliegen einem Besteuerungsanteil, der vom Rentenbeginn abhängt. Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge sind voll steuerpflichtig, und bist du gesetzlich krankenversichert, fallen auf Betriebsrenten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an (§ 229 SGB V, mit Freibetrag). Eine private Rente aus der dritten Schicht wird nur mit dem Ertragsanteil besteuert (§ 22 Nr. 1 EStG).
Die Riester-Rente bringt 175 € Grundzulage und 300 € je Kind (ab Geburtsjahr 2008), wenn du mindestens 4 % deines Vorjahresbruttos einzahlst (§§ 84, 85 EStG). Ob sich das lohnt, hängt von Kinderzahl, Steuersatz und den Kosten des Vertrags ab. Bei hohem Einkommen ohne Kinder ist der Sonderausgabenabzug oft wichtiger als die Zulage.
Den Steuereffekt deiner Beiträge rechnen wir mit deinem Grenzsteuersatz und dem Stand deines letzten Steuerbescheids. Bei Detailfragen stimmst du dich am besten zusätzlich mit deiner Steuerberatung ab.
Was du zum Termin mitbringst
Für das erste Gespräch musst du nichts vorbereiten. Es geht ums Kennenlernen und um deine Lage. Wenn du Unterlagen griffbereit hast, helfen am meisten die aktuelle Renteninformation, deine letzten Gehaltsabrechnungen und die Policen bestehender Vorsorgeverträge. Was fehlt, besorgen wir später gemeinsam.
Hilfreich, wenn vorhanden
- Aktuelle Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung und Versicherungsverlauf
- Letzte Gehaltsabrechnungen oder dein Einkommensteuerbescheid
- Policen oder Standmitteilungen bestehender Renten- und Lebensversicherungen
- Unterlagen zur betrieblichen Altersvorsorge, falls vorhanden
- Übersicht über Sparpläne, Depots und Bausparverträge
- Eine grobe Idee, wann du in Rente gehen möchtest, und deine Fragen, gern als Notiz
Was du nicht brauchst
- Vorwissen. Fachbegriffe erklären wir dir im Gespräch
- Eine Entscheidung. Im ersten Gespräch wird nichts abgeschlossen
- Vollständige Unterlagen. Wir sammeln nach und nach
Max Weber,
vom Erzieher zum Finanzberater
Max hat selbst erlebt, wie sich einseitige Beratung anfühlt. Heute berät er so, wie er es sich damals gewünscht hätte.

Mein Weg
Bevor ich Finanzberater wurde, habe ich mehrere Jahre als Erzieher gearbeitet. Mein Bedürfnis, Menschen weiterzuhelfen, stammt aus dieser Zeit und ist bis heute geblieben.
Den Wendepunkt habe ich nicht gesucht. Ich wurde jahrelang ausschließlich von einer einzigen Gesellschaft beraten und merkte erst spät, dass meine Investmentanlage im Rentenfall höchstens für fünf Jahre gereicht hätte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich gründlich mit Geld, Wirtschaft und Kapitalmärkten beschäftigt, um nie wieder in eine solche Situation zu kommen.
Heute berate ich gemeinsam mit meinem Team meine Mandanten als unabhängiger Makler und sorge dafür, dass Menschen ihre finanziellen Entscheidungen mit Klarheit und Vertrauen treffen.
Ich berate so, wie ich es mir damals selbst gewünscht hätte: ehrlich, verständlich und mit echtem Interesse an deiner Situation. Ich empfehle, statt zu verkaufen.


Lieber direkt sprechen?
Sprechzeiten: Mo bis So 9 bis 20 Uhr. In Potsdam, bei dir zu Hause oder per Video.
Lass uns über
deine Finanzen sprechen
Erzähl uns kurz, worum es geht: ein Vertrag, den du prüfen lassen willst, ein Ziel, das du angehen möchtest, oder einfach der Wunsch nach Überblick. Wir melden uns persönlich bei dir.
Häufige Fragen zur
Altersvorsorge-Beratung
Kurze Antworten auf die häufigsten Fragen aus Potsdam und Umgebung.
Wer berät bei Altersvorsorge?
Zur gesetzlichen Rente berät die Deutsche Rentenversicherung kostenlos, etwa bei Kontenklärung und Rentenbeginn. Für das Zusammenspiel aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge sind Experten mit Erlaubnis nach § 34d GewO (Versicherungsmakler) und § 34f GewO (Finanzanlagenvermittler) da. Wer beide hat, behält Rentenversicherung und ETF-Sparplan gemeinsam im Blick.
Ist eine private Rentenberatung sinnvoll?
Ja, sobald du mehr als die gesetzliche Rente einplanst oder deine Erwerbsbiografie Lücken hat. Die Renteninformation zeigt nur deine gesetzliche Anwartschaft, nicht die echte Lücke nach Inflation und Steuern. Eine gute Beratung rechnet diese Lücke aus, ordnet deine Verträge nach Kosten und Ablaufleistung und hält die Empfehlung schriftlich fest.
Wie viel Geld pro Monat für Altersvorsorge?
Eine feste Quote gibt es nicht, oft genannt werden 10 bis 15 % des Nettoeinkommens. Entscheidend ist deine persönliche Lücke: Wer mit 30 beginnt, braucht für dieselbe Zusatzrente eine deutlich kleinere Rate als mit 50. Wir rechnen die Rate rückwärts aus Wunschrente, Rentenbeginn und vorhandenen Anwartschaften und prüfen, ob sie in dein Budget passt.
Wie viel kostet eine private Rentenberatung?
Bei uns nichts, weder das erste Gespräch noch das Konzept oder die spätere Betreuung deiner Geldanlage. Unsere Vergütung ist bereits im Preis der Produkte enthalten und wird von den Gesellschaften gezahlt. Ein Honorar oder versteckte Gebühren gibt es nicht. Welche Kosten ein Vertrag selbst hat, legen wir dir offen.
Was ist der Unterschied zwischen Rentenlücke und Versorgungslücke?
Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen deinem letzten Nettoeinkommen und der gesetzlichen Rente. Die Versorgungslücke geht weiter: Sie zählt alle Einkünfte im Alter, also auch betriebliche und private Vorsorge, Mieten oder Kapitalerträge, und stellt sie deinem echten Bedarf gegenüber, samt Krankenversicherung und Inflation. Wir arbeiten mit der Versorgungslücke.
Welche ist die beste Altersvorsorge?
Die, die zu deinem Steuersatz, deinem Arbeitgeber, deiner Familie und deiner Risikobereitschaft passt. Für Angestellte mit Zuschuss ist die Entgeltumwandlung oft der erste Baustein, für Selbstständige mit hoher Steuerlast die Basisrente, für fast alle ein kostengünstiges ETF-Konzept als flexible Ergänzung. Eine beste Lösung für alle gibt es nicht.
Ab wann sollte ich mit der Altersvorsorge beginnen?
Mit dem ersten regelmäßigen Einkommen, auch mit kleinen Raten. Der Zinseszins wirkt über 35 Jahre deutlich stärker als über 15. Wer später startet, hat trotzdem Möglichkeiten: höhere Raten, Entgeltumwandlung mit Zuschuss, freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rente oder ein späterer Rentenbeginn. Der schlechteste Zeitpunkt ist „nächstes Jahr“.
Bindet ihr mich an eine bestimmte Gesellschaft?
Nein. Wir sind an keine Versicherung und keine Fondsgesellschaft gebunden und haben keine Verkaufsziele. Als Makler sind wir gesetzlich verpflichtet, in deinem Interesse zu handeln. Unsere Erlaubnis nach § 34d und § 34f GewO kannst du im Vermittlerregister prüfen, und jede Empfehlung bekommst du schriftlich mit Begründung.
Berätst du auch in Werder (Havel) oder per Video?
Ja. Unser Büro liegt in Potsdam, Menschen aus Werder (Havel) und dem ganzen Landkreis Potsdam-Mittelmark kommen zu uns, oder wir kommen zu dir. Lieber am Bildschirm? Dann nutzt du die Beratung per Video. Rechnung und Dokumentation sind auf beiden Wegen gleich. Nimm einfach Kontakt auf.
Rechtsgrundlagen & Quellen
- § 109 SGB VI – Renteninformation (jährliche Renteninformation ab 27; Regelaltersgrenze § 35 und § 235 SGB VI)
- § 1a BetrAVG – Entgeltumwandlung (Anspruch auf Entgeltumwandlung, 15 % Arbeitgeberzuschuss (Abs. 1a); Auskunftsanspruch § 4a BetrAVG)
- § 10 EStG – Sonderausgaben (Abzug von Altersvorsorgeaufwendungen (Abs. 3); Steuerfreiheit der Entgeltumwandlung § 3 Nr. 63 EStG; Zulagen §§ 84, 85 EStG)
- § 22 EStG – Besteuerung von Renten (Besteuerungsanteil und Ertragsanteil in der Auszahlungsphase)
- Deutsche Rentenversicherung (Renteninformation, Kontenklärung, kostenfreie Beratung zur gesetzlichen Rente)
- BaFin – Verbraucherinformationen (Aufsicht über Versicherer; Hinweise zu Altersvorsorgeprodukten und Effektivkosten)
